S M H - Die Schnelle Medizinische Hilfe der DDR

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Die medizinische Ausstattung der Einsatzfahrzeuge mit den Bezeichnungen SMH 2, SMH 3 und “SMH 4”, war nahezu identisch. Die Vereinheitlichung der Fahrzeugausstattungen samt medizinischer Geräte wurde seit Beginn der Einführung der Dringlichen Medizinischen Hilfe (DMH) in den 60iger Jahren angestrebt und mit Etablierung des SMH Systems schließlich erreicht. Seit den 80iger Jahren wurden die fahrzeugspezifischen Ausbauten der Rettungsfahrzeuge in die Varianten SMH 2, SMH 3 und SMH 4 unterteilt. In jedem Bezirk konnte nun auf einheitliche Fahrzeuge samt Medikamenten und Verbrauchsmaterialien zurückgegriffen werden. Eine hohe Wirtschaftlichkeit war somit gewährleistet. Da die SMH3 Version ein grösseres Raumangebot aufwies, konnten hier einige zusätzliche Geräte integriert werden. So wurden eine Narkoseanlage installiert, um eine höchstmögliche Patientenversorgung bereits präklinisch zu gewährleisten. Kurzzeitig konnten so Schmerzzustände mittels Lachgas bekämpft werden.

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