S M H - Die Schnelle Medizinische Hilfe der DDR

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Das 3. SMH Treffen war ein voller Erfolg. Dies war nach nach dem Wochenende vom 6.-8. September klar. 17 Krankenfahrzeuge der DDR mit über 30 Teilnehmern konnten wir begrüßen

Am Freitag vormittag trafen bereits die ersten Teilnehmer in Dolgen am See ein. Aus Eisenberg, Dresden, Leipzig, Pirna, Dippoldeswalde, Lengenfeld, Walthersdorf, Wriezen und Rostock bezogen die Fahrer und ihre Begleitungen die Hütten. Die ersten Fahrzeuge wurden schonmal in Reihe aufgestellt.

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Der Abend wurde nach dem Abendbrot dazu genutzt, um den nächsten Tag zu besprechen. Routenverlauf nach Güstrow, sowie die Fahrt durch die Barlachstadt wurden erklärt. Somit nahm der Abend einen schönen Ausklang.

Am nächsten Morgen ging es früh los. Um 8 Uhr wartetet das Frühstück, da die Fahrt um 9 Uhr losgehen sollte. Kurz nach 9 Uhr trafen das DRK Ludwigslust mit ihrem Wartburg Med und SMH2 ebenfals in Dolgen ein. Somit konnte es dann los gehen.

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Die Fahrt führte uns über malerische Alleenstraßen und durch mecklenburger Dörfer. Ein Benzinschlauch löste sich beim Wartburg Med aus Eisenberg, doch Bernd und Frank lösten das Problem innerhalb von ein paar Minuten und so konnte es dann weiter gehen.

So trafen wir dann gegen 10.30 Uhr im DRK Ehrenamtzentrum ein, wo bereits die SMH 3 aus Cottbus, die SMH1 aus Rostock, der Barkas Feuerwehr KK aus Salzwedel, sowie der SMH3 aus Bützow auf uns warteten. Die Aufstellung der Fahrzeuge konnte beginnen und es bot sich ein tolles Bild:

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Nachdem die Fotos im Kasten waren, versammelten wir uns im Seminarraum des Ehrenamtzentrum. Dort wurden durch den Vorsitzenden des SMH Fördervereins alle Teilnehmer offiziell zum 3. SMH Treffen begrüsst. Nach kurzer Einleitung übergab Gunnar Kesting das Wort an Dr. Karl Heinz Klimt, dem Autor der Serie “Bereitschaft Dr. Federau”. Er begann aus seiner Biographie zu erzählen, wie er als studierter Biologe zum Fernsehen kam. Viele schöne Erinnerungen und Anekdoten wurden wieder lebendig und so zauberte Dr. Klimt mit Witz und Charme so manchem Teilnehmer ein Lächeln ins Gesicht.

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Nachdem die Fragestunde an den Autor so schnell vorbei ging, hieß es dann Abfahrt zur Tour durch Güstrow.

Die erste Station war die Rettungswache in der Hagemeister Straße. Dort wurden viele Szenen gedreht und Hauptgebäude präsentieren sich nach den Modernisierungen über die Jahre, immer noch mit der gleichen Ausstrahlung wie zu den damaligen Drehtagen. Jörg Böttcher, Rettungsassistent des DRK Güstrow, spielte in der Serie in einigen Szenen mit, und so konnten wir aus 1. Hand an den Erinnerungen von Jörg teilnehmen.

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Die Fahrt ging im Anschluß durch die Stadt zum Schloßberg. Hier konnte jeder Teilnehmer am Schloß entlang fahren um so Anfangszene aus dem Trailer zur Serie nachzustellen.

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Im Anschluß ging es zu Fuß weiter durch die Stadt, um die Originalschauplätze aufzusuchen. Auch hier erwies sich das Wissen von Jörg als Glücksfall und somit konnten wir gespannt den Erläuterungen folgen.

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Wir fanden aus der Serie wieder: das Wohnhaus von Federau, das Wohnhaus von Frank´s Freundin Ulla, das Gebäude des Kreisarztes und die Kneipe in der Schwester Renate ihre neue Bekanntschaft kennen lernte. Anschließend hatte Jeder für eine Stunde Zeit um sich zu stärken oder die Stadt auf eigene Faust näher kennen zu lernen. Gegen 17 Uhr setzte sich die Fahrzeugkolonne dann ernaut in Bewegung, um den Heimweg nach Dolgen anzutreten. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und so erreichten wir gegen 18 Uhr unsere Unterkunft.

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Am Abend wurde uns Spanferkel serviert und so ließen wir den schönen Tag ausklingen. Dr. Klimt war so freundlich uns die letzten Fragen zu beantworten. Dies war dann auch der Höhepunkt zum Abschluss dieses Abends und unter tosendem Applaus verabschiedete sich Karl Heinz Klimt.

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Am nächsten Morgen hieß es dann nach dem Frühstück Abschied nehmen und so verliessen die Teilnehmer nacheinander das Gelände mit dem Versprechen beim nächsten SMH Treffen wieder dabei zu sein.

Großer Dank geht an folgende Personen, ohne die dieses Treffen nie hätte stattfinden können:

  • DRK Güstrow - Andreas Bojarra, Jörg Böttcher, Holger Becker
  • Dr. Karl Heinz Klimt
  • Sören Weber
  • Feriendorf Dolgen - Reinhard Hoyer
  • Meinen Eltern Uli & Bine
  • Meiner Freundin Marlena
  • und natürlich allen Teilnehmern dieses Treffens

Gunnar Kesting, September 2013

 

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